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	<title>Parador Magazin</title>
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		<title>Im griechischen Sonnenparadies</title>
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				<published>2010-01-15T10:00:00+01:00</published>
		<updated>2010-01-15T10:00:00+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der griechischen Mythologie zufolge soll Rhodos aus dem Meer entstanden sein. Poseidon passte auf die Insel auf. Wenn er nicht da war, sah seine Tochter Rhode, die später den Sonnengott Helios heiratete, nach der Insel. So ging Rhodos schon früh als Sonneninsel in die Geschichte ein und bezaubert auch heute noch durch sein Sonnen verwöhntes Klima Bewohner und Inselbesucher. Touristen, die ihren Aufenthalt nicht nur mit antiker Kultur, Sonne und Strand, sondern auch bedingungslos exklusivem Komfort verbinden möchten, haben seit neuestem ein neues Ausflugsziel. Nur neun Kilometer von Rhodos-Stadt entfernt, in nächster Nähe zu den berühmten Quellen von Kalithea erstreckt sich in direkter Strandlage das moderne Paradies des 5-Sterne-Deluxe-Elysiumhotels. Erbaut in modernster Architektur, die sich sanft in die Küstenlandschaft einfügt, erhebt sich das Hotel mit drei Gebäuden Atrium förmig bis zu 8-stöckig in den Himmel. Das Elysium schreibt seinen eigenen Design-Code mit einer kompromisslos eleganten Ausgestaltung und einem ästhetisch modernem Erscheinungsbild. Luxus, Stil und Qualität bei Ambiente und Dienstleistungen sind Primärtugenden, die das Hotel zu einem Erholungsort einzigartiger Klasse machen. In Wenge- und Zebranoholz mit stilvoller, nicht überladener Ästhetik gehalten, laden luxuriöse Zimmer zu gehobener Erholung ein. Während sich dem Auge des Betrachters durch jedes Fenster eine spektakuläre Aussicht auf das Ägäismeer bietet, findet er durch Parador-Parkett Classic 3050 die nötige Erdung, um auf dem Boden zu bleiben. Für ein exklusives Bodenambiente, das sich durch die hohe Materialwertigkeit des Werkstoffes Holz, beste Qualität und Verarbeitung stilvoll in den Design-Code des Elysiums einfügt, lieferte Parador insgesamt über 12.000 qm Eiche-Parkett, Parkett Classic 3050 in den Holzarten und Merbau auf die griechische Sonneninsel. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p>]]></summary>
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		<id>http://www.parador.de/en/magazine/article_mag/der-heimkehrer-orgo-inspiriert-im-designbuero-von-karim-rashid.html#c92</id>
		<title>Der Heimkehrer -  ‚Orgo’ inspiriert im Designbüro von Karim Rashid</title>
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				<published>2010-01-15T10:00:00+01:00</published>
		<updated>2010-01-15T10:00:00+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">‚Big Apple’, wie New York City liebevoll genannt wird, pulsiert, begeistert, zieht an. Die 19 Millionen–Metropole ist genauso Kultur- wie Design- und vor allen Dingen Arbeitsstadt. Zum Beispiel auch in der 357West 17th Streets NY 1001. Hier verwandelt der Design-Popstar Karim Rashid seine Maxime „I want to change the world“ in bunte, laute und einzigartige Formen, die mal als Boden, mal Tapete oder auch komplette Hotelinszenierung auftreten. ‚Orgo’, einer von zwei Rashid-Entwürfen für die prämierte Laminat Edition 1, ist jetzt in die Designkeimzelle kreativen Schaffens zurück gekehrt. Wo Computer-Arbeitsplätze keinen Zweifel über die Ernsthaftigkeit der Örtlichkeit aufkommen lassen, setzt ‚Orgo’ am Boden einen lauten, aufmunternden Akzent mit inspirierendem Augenzwinkern.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das mithilfe der ArtPrint-Drucktechnologie von Parador hergestellte Dekor ‚Orgo’ ist eine DigiPop-Erkundung und will vom Designer selbst als ein Angebot verstanden werden in der Welt des Dekorativen zu inspirieren und zu repräsentieren. Ein Bodendesign, das – um die sinnliche emotionale Seite der Menschen zu berühren - den Raum lebendiger, räumlicher und üppiger erscheinen lässt und durch Farben und Formen neue Anreize für das Auge schafft. Mit ‚Orgo’ beweist Karim Rashid nun auch im eigenen Design-Office, dass die platte Bodenfläche eine virtuelle Realität darstellen kann.&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">„Der Boden stellt den Rahmen und die Leinwand für unsere Innenbereiche dar. Eine Möglichkeit, Räume zu beleben, schmeichelnde Bedingungen zu schaffen, Flächen aufzubrechen, Illusionen zu vermitteln und ihnen Reichtum zu verschaffen. Heutzutage kann man somit der durch den Modernismus geschaffenen, flachen, stumpfen Welt Emotionen und Bedeutung hinzufügen.“ (Karim Rashid)</span></em></p>]]></summary>
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		<id>http://www.parador.de/en/magazine/article_mag/was-geht-was-bleibt-2010.html#c91</id>
		<title>Was geht, was bleibt 2010?</title>
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				<published>2010-01-15T10:00:00+01:00</published>
		<updated>2010-01-15T10:00:00+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das Leben mit seinen neuen Facetten der Unsicherheit hat die gewohnten Bahnen verlassen und fordert den Menschen auf sich ständig neu zu erfinden und zu besinnen. Weil wir unser Wohnen in dem Maß bewerten wie wir in unserem Umfeld Anerkennung dafür finden, ist Wohnen heute einmal mehr Ausdruck des Identitätsmanagements. Sich nur mit Wohnträumen abzugeben reicht nicht, weil ungelebte Wohnträume keinen Halt bieten. Das Zuhause muss klare Antworten geben auf die Identitätsformel „Wer bin ich?“ und das immer häufiger im gehobenen und sehr Design affinen Umfeld. <br /></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Wie kaum eine Bodengattung versteht sich Laminat darauf mit sich ständig weiter entwickelnder Designanschauung für das neue Identitätsmanagement im privaten Wohnbereich Beiträge zu liefern. Bei Laminat wird Bodenkauf zum Lustkauf durch das gute Gefühl aus einer grenzenlosen Vielfalt den einzigartigen Bodenfavoriten finden zu können, der die eigenen Wohnwünsche daheim erdet. <br /></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Grautöne</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das Talent sich von Natur gegebenen Farbstellungen gern auch einmal abzuwenden, um sich neu zu erfinden, spielt der Laminatboden jetzt ganz neu mit Grautönen aus. Immer stärkerer Beliebtheit erfreuen sich Laminatdekore wie ‚Ocean Teak’, ‚Eiche silber’ oder ‚Walnuß gekälkt’, die bei Parador in edler Schiffsbodenaufmachung im Classic-Sortiment ihre Aufwartung machen. Edel-rustikal folgen diese Böden der Trendspur ‚Holz &amp; Patina’ und tauchen Wohnräume mit einem leicht verschleierten Touch in helle Leichtigkeit. <br /></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Black &amp; White</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Optisch faszinierend und stilistisch unkonventionell stellt die Trendtime-Kollektion die Avantgarde im Parador Laminat-Sortiment dar, in der viele Protagonisten das derzeit im Bodenbereich angesagte Schwarz-Weiß-Thema bespielen. Zeitgeistig bietet Trendtime mit Dekoren wie ‚Letters White’, ‚Letters Black’, ‚Painted white’ und ‚Painted black’ oder auch dem Dekor ‚Uni weiss’ spannende Optionen, um das Schwarz-Weiss-Thema in ungewöhnlichen Optiken und Dielenformaten zu interpretieren. Die Neuauflage des Bestsellers ‚Wine &amp; Fruits weiß’ und ‚Wine &amp; Fruits schwarz’ weiß diesen Bodentrend in der gelernt rustikalen Anmutung von Wein und Obstkisten geschmackvoll zu unterstützen. </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Alles Eiche</span></strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Jenseits aller Design- und Fantasiedekore führen neue Eiche-Dekore die breite Trendspur im Laminatbereich auch aus internationaler Perspektive betrachtet an. Der gereifte Trend ‚Rohholz’ wird gern im Eiche-Look ausgelebt, wie z.B. bei Laminat Trendtime 6: Im Schlossdielen-Format 2200 x 243 x 9 mm faszinieren hier ‚Eiche Barrique Mattpore’, ‚Eiche Cognac Mattpore’ und ‚Eiche weiß Rustikalstruktur’ eine immer größer werdende Fangemeinde. ‚Eiche parisienne’, ‚Eiche Patina weiß’, ‚Eiche gekälkt’ mit authentischer Struktur, ‚Räuchereiche’, ‚Eiche Country’ – im Trend liegen daneben viele spannende Spielarten, die die Ursprungsoptik der beliebten Holzart in einem neuen Designkontext präsentieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Immer häufiger geschätzt ist der Laminatboden auch immer dann, wenn er gekonnt aktuelle Oberflächendesigns interpretiert. ‚Eiche Fineline schoko Designstruktur’ oder ‚Eiche Fineline’ drängen hier auf die Plätze der Dekor-Bestseller, weil sie gekonnt ein exklusives Holzbodendesign in den Laminatbereich übertragen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Design pur</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Mit völlig eigenständiger Ästhetik und Echtheit sind all diejenigen Laminatböden für Design-Begeisterte auf dem Vormarsch, die sich gänzlich von Naturvorbildern abgewandt entwickeln. Einst Fantasiedekor sind es nach einem technologischen Quantensprung heute im Digitaldruck hergestellte Laminatböden wie z.B. die der Laminat Edition 1 und Laminat Edition 2, die neue Designwelten erobern und gestalterische Grenzen sprengen. Digitale Bodenwelten im Freestyle-Look oder im High-End-Design aus der Feder internationaler Top-Designer sind auch in 2010 die Antwort auf wachsende Premiumansprüche und die freie Entfaltung der persönlichen Wohnkultur.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Was geht, was bleibt? – Lesen Sie in der nächsten Newsletter-Ausgabe alles über die neuen Parkett und Massivholzdielen-Trends 2010.</span></p>]]></summary>
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		<id>http://www.parador.de/en/magazine/article_mag/de-weg-geeffend-voor-een-verandering.html#c82</id>
		<title>De weg geëffend voor een verandering</title>
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				<published>2009-02-25T12:00:00+01:00</published>
		<updated>2009-02-25T12:00:00+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext">Voor de derde maal zorgt Parador als sponsor van de Fashion-show Next, het jaarlijkse semesterhoogtepunt van de Academie voor Mode en Design, voor een artistiek optreden. In de voorafgaande aankondiging van de academie zelf stond geschreven:&nbsp; &quot;verandering is te merken. Wie het doorloopt, blijft niet ongevoelig.&quot; Een buitengewone geënsceneerde modegebeurtenis slaagde erin 3000 gasten van de mode- en mediawereld te raken en toch wel minimum de zinnelijke waarneming van de toeschouwers te veranderen. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Meer dan 300 modellen en evenveel outfits, ontworpen door de studenten van de Academie voor Mode en Design in München wachtten op 17 januari &quot;Backstage&quot; om de catwalk te betreden en daarmee hoofdacteurs van een multimediaal modeëvent met de titel ´verandering van gevoelens' te worden. Ook dit jaar nam de AMD afscheid van zijn afgestudeerden in de Zenith hal met een modeshow, die de trivialiteit van een gewone modeshow al naast zich neergelegd had van bij het ontwerp van de collecties. 3000 gasten waren op de uitnodiging ingegaan en beleefden die avond een enscenering, die niet uit was op enthousiasme en fascinatie, maar wel op duurzame &quot;verandering&quot;. Net deze gedachte had de regie geleid bij de ontwikkeling van een artistiek concept. Het snel verlopende modeverhaal laat &quot;de duivel Prada dragen&quot; en heeft het scheppend principe van textiele kledingsontwerpen als aanvulling op jeugdige schoonheid beroemd gemaakt in de spotlights.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;"><br /><br />Mode is design en design verandert</span><br />&quot;Er bestaat een schoonheid, die nooit verloren gaat, omdat het meer om een innerlijke schoonheid dan om een vormelijke schoonheid gaat.&quot; Deze betekenis aan de mode toevertrouwen is een grote verandering van denken, die Ali Ansari als bedrijfsleider van het AMD met de artistieke enscenering van dit jaar gedurfd heeft en hij knoopte daarmee aan met de voorjaarsenscenering &quot;Slow-Fashion&amp;quot. Op het moment dat de modellen de 36 meter lange catwalk betraden, begeleid door een stemmige ongewone lichtenscenering, wilden de modeontwerpen veel meer als enkel bekeken worden. Ze wilden het publiek raken. Voor de derde maal speelde een laminaatvloer van de samenwerkingspartner Parador bij de artistieke opzetting van Next een belangrijke rol: de totale show speelde zich af op een 36 m lange catwalk alsook op twee satellieten, die uit Parador Laminaat Trendtime 4 Painted White marmerstructuur bestonden. Deze puristische loopvloer bood een ideaal projectieoppervlak voor een lichtspel, dat de zinnen de ene keer liet verzinken in rode golven, een andere keer ontvoerde in hel zonlicht en het iedere keer voor elkaar kreeg, de stemming en waarneming compleet te veranderen.<br />Schoonheid, liefde, veiligheid, behaaglijkheid zijn nieuwe behoeftes van onze tijd, die zich afzetten tegen de oorlogen, de gewonden, minachting en de crisissen van deze wereld. In vele levensbereiken zoals economie en politiek is een wissel van richting nodig, in ieder geval toch een gewijzigd bewustzijn, een nieuwe houding, die daden zoekt, om de wereld zichtbaar te veranderen.Zo verklaarde de artistieke vader van de totale enscenering, Ali Ansari, de eis van een geënsceneerde verandering van denken. In deze context ging het niet om normatieve schoonheid, om poëtische liefde, om veiligheid die uitgelegd werd of gekunstelde behaaglijkheid. In München op de catwalk ging het om maatschappelijke processen, die gestuurd door crisissen en politieke vernieuwingen de levensmetaforen van onze tijd zoals mode, architectuur en design opriepen om te reageren.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;"><br /><br />&quot;All Generations&quot;: Modellen met een leeftijd van 10 tot 70</span><br />Al altijd werden de modewereld en haar scheppers gevierd als meesters in de verleiding, al altijd mocht mode provoceren, taboes doorbreken en maatschappelijke wijzigingen in denkpatronen weerspiegelen. In elk geval moest ze ook gedurende decennia leven met het stigma van oppervlakkigheid. Het houden aan het oppervlak is in vele gevallen een bescherming om niet dichter bij het wezen der dingen te moeten komen. Aan deze terugtocht van de toeschouwer gaf de multimediale enscenering geen kans. Overeenkomstig het concept&nbsp;&nbsp; &quot;All Generations&quot; vormden de modellen met een leeftijd van 10 tot 70 jaar zich op de puristische vloer temidden een muziek-, foto- en lichtinstallatie steeds weer om tot nieuwe uitdagingen voor de zinnen. Stemmig liepen ze heen en weer voor het publiek en lieten de ruimte en tijd niet onbenut voor een verandering van&nbsp;&nbsp; houding. Zowel op het podium als ook in het publiek. De schoonheid van de gepresenteerde collecties beroerde de zinnen van alle aanwezigen, om van hun gevoelens een reactie op te roepen.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;"><br /><br />Verandering ook voor de laminaatvloer</span><br />Brengt design de wereld vooruit of houdt design de wereld enkel een spiegel voor en vormt het haar wezen? Het antwoord op deze vraag is de inhoudelijke verbinding tussen woon- en modewereld. De discussie met vormgeving, materialen en kleuren zou te weinig gemeenschappelijk hebben, om voor de derde maal zo'n ongewone samenwerking aan te gaan. Maar ook woonenscenering verstaan als domesticering van privéverlangens, is een antwoord op de gestelde vraag. Twee nieuwe laminaatcollecties, de Edition 1 en Edition 2 hebben het architectonische element vloer een nieuwe plaatswaarde gegeven, zonder hem te moeten plaatsen in een nieuwe ruimtecontext. Twaalf decors van zes erkende designers, Ben van Berkel, Ora Ito, Karim Rashid, Matteo Thun, Jean Marie Massaud en Konstantin Grcic alsook 11 decors van de eigen designers bewijzen, dat ook het platte vlak een virtuele realiteit kan voorstellen. Deze buitengewone designdecors waarderen materiaal en afwerking als esthetische waarde en hebben het laminaat van zijn kant tot een verandering geholpen. Vijf van deze decors traden op als hoofdacteurs in de Next V.I.P. -lounge. Vijf designniches presenteerden bij de decors &quot;Wood Memory 2&quot; van Matteo Thun, &quot;Dr. Jones&quot;, &quot;Orient&quot; uit de designsmidse van Parador, &quot;Sunray&quot; van Konstantin Grcic en Edgy Popline van Ora Ito,&nbsp; outfits en speciaal voor deze ontwerpen ontwikkelde geuren. Een emotionele enscenering, die de gevoelens niet onberoerd liet.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Op het einde van de after-show party stonden alleen de modellen uit porselein nog altijd wondermooi maar zielloos in hun ?geurende? outfits in de V.I.P.-lounge en betreurden het, dat ze deze wereld niet met een glimlach konden veranderen.</p>]]></summary>
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		<id>http://www.parador.de/en/magazine/article_mag/paving-the-way-for-a-change-of-senses.html#c81</id>
		<title>Paving the way for a change of senses</title>
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				<published>2009-02-25T12:00:00+01:00</published>
		<updated>2009-02-25T12:00:00+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext">As a sponsor of the Next fashion show, the highlight of the year for the Academy for Fashion and Design, for the third time Parador provided an artistic appearance. The advance notice issued by the Academy itself announced:&nbsp; &quot;Change has to be felt. Whoever goes through it is not unmoved.&quot; An extraordinary staging of this fashion event managed to move 3000 guest from the fashion and media world and at least change the sensual perception of the audience. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Over 300 models and as many outfits, designed by students from the Academy for Fashion and Design in Munich waited &quot;Backstage&quot; on 17th January to step onto the runway and thus take leading parts in a multimedia fashion event with the title 'Change of senses'. Once again the Academy said farewell to its graduates in the Zenith Hall with a fashion show that had already thrown off the triviality of a usual show with the design of the collections. 3000 guests took up the invitation and on the evening witnessed a stage that was not set for thrills and fascination, but for a sustainable &quot;change of senses&quot;. It was precisely this thought that directed the development of the artistic concept. The fast-living fashion history lets &quot;the devil wear Prada&quot; and has made the creative principle of textile clothing designs famous as an extension of youthful beauty in a storm of flashlight photography.<span style="font-weight: bold;"><br /><br /><br />Fashion is design and design alters</span></p>
<p class="bodytext"><br />&quot;There is a beauty that is never lost because it is more a beauty of the soul than of shapes.&quot; Entrusting fashion with this meaning is a great change of senses that Ali Ansari, managing director of AMD risked with this year' artistic setting and tied in to the previous year's setting, &quot;Slow Fashion&quot;. At the moment when the models emerged on the 36-metre long catwalk, accompanied by an unusual, atmospheric light setting, the fashion designs wanted much more than to be looked at. They wanted to touch the audience. For the third time, a laminate floor made by the cooperation partner Parador, played a supporting role in the artistic styling at Next: the whole show took place on a 36 m long stage and two satellites made of Parador Trendtime 4 painted white marbled texture laminate. This puristic runway provided the ideal projection area for a light display that at times let the senses sink in red waves, at other times captured them in bright sunlight and every time managed to completely change the mood and perception.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Beauty, love, security, comfort are the new needs of our time, which counteract war, hurt, disregard and the crises in this world. In many areas of life like business and politics, a change of direction is necessary, or in any case an altered consciousness, a new conduct that looks for acts to visible change the world. This is how the artistic father of the whole presentation, Ali Ansari, explained the idea behind the staged change of senses. In this context it was not about normal beauty, poetic love, expressed security or constructed comfort. On the catwalk in Munich it was all about social processes, which, driven by crises and political change, prompted the life metaphors of our age, such as fashion, architecture and design, to react.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;"><br /><br />&quot;All Generations&quot;: Models aged 10 to 70</span><br />The fashion world and its creators were always celebrated as artists of seduction, fashion was always able to provoke, break taboos and reflect social changes of senses. However, for decades it also had to live with the stigma of superficiality. Superficiality is often a form of protection for keeping the essence of things at bay. The multimedia presentation gave the onlooker no chance of such a retreat. In accordance with the&nbsp;&nbsp; &quot;All Generations&quot;concept, the models aged from 10 to 70 arranged themselves on the puristic floor in the midst of a music, image and light installation to form repeatedly new challenges to the senses. They strolled impressively up and down in front of the audience and did not waste room or time for a change of&nbsp; attitude. Both on the stage and in the audience. The beauty of the collections presented touched the senses of all those present in order to demand a response from their souls.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;"><br /><br />Change of senses for the laminate floor too</span><br />Does design bring the world forward or does design merely hold a mirror to the world and shape its character? The answer to this question is the link in terms of content between the home and the fashion world. The struggle with shape, materials and colours would be too little common ground to risk such an unusual cooperation for the third time. Yet even setting out one's home, understood as the domestication of personal desires, is an answer to this question. Two new laminate collections, Edition 1 and Edition 2, have given the architectural element of the floor a new prominence without having to place it in a strange room context. Twelve decors by six recognised designers, Ben van Berkel, Ora Ito, Karim Rashid, Matteo Thun, Jean Marie Massaud and Konstantin Grcic, plus 11 decors by our own designers prove that the flat floor area can also represent a virtual reality. These extraordinary design decors dignify material and finishing as an aesthetic quality and for their part have helped laminate to a change of senses. Five of these decors appeared as leading actors in the Next VIP lounge. Five design niches presented outfits and scents especially designed for these creations to match the decors &quot;Wood Memory 2&quot; by Matteo Thun, &quot;Dr. Jones&quot;, &quot;Orient&quot; from the Parador design team, &quot;Sunray&quot; by Konstantin Grcic and Edgy Popline by Ora Ito, . An emotional setting that left no sense untouched.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />At the end of the after show party only the porcelain models were still standing wonderfully but soullessly in their ?perfumed? outfits in the VIP lounge and regretted not being able to change this world with a smile.</p>]]></summary>
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		<id>http://www.parador.de/en/magazine/article_mag/dem-sinneswandel-den-weg-geebnet.html#c78</id>
		<title>Dem Sinneswandel den Weg geebnet</title>
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				<published>2009-02-25T12:00:00+01:00</published>
		<updated>2009-02-25T12:00:00+01:00</updated>
		<author>
			<name>anonymous</name>
			<email></email>
		</author>
		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext">Zum dritten Mal sorgt Parador als Sponsor der Fashion-Show Next, dem alljährlichen Semesterhöhepunkt der Akademie für Mode und Design, für einen künstlerischen Auftritt. In der akademieeigenen Vorankündigung stand geschrieben:&nbsp; &quot;Wandel ist zu spüren. Wer ihn durchläuft, bleibt nicht unberührt.&quot; Einer außergewöhnlichen Inszenierung dieses Modeereignisses ist es gelungen 3000 Gäste der Mode- und Medienwelt zu berühren und zumindest die sinnliche Wahrnehmung der Zuschauer zu wandeln.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Über 300 Models und ebenso viele Outfits, entworfen von den Studenten der Akademie für Mode und Design in München warteten am 17. Januar &quot;Backstage&quot; darauf den Laufsteg zu betreten und damit Hauptakteure eines multimedialen Modeevents mit dem Titel ´Sinneswandel´ zu werden. Auch in diesem Jahr verabschiedete die AMD ihre Absolventen in der Zenith Halle mit einer Fashion-Show, die die Trivialität einer üblichen Modenshow bereits bei dem Entwurf der Kollektionen abgelegt hatte. 3000 Gäste waren der Einladung gefolgt und erlebten an diesem Abend eine Inszenierung, die nicht auf Begeisterung und Faszination aus war, sondern auf einen nachhaltigen &quot;Sinneswandel&quot;. Genau dieser Gedanke hatte Regie geführt bei der Entwicklung des künstlerischen Konzepts. Die schnelllebige Modegeschichte lässt &quot;den Teufel Prada tragen&quot; und hat das schöpferische Prinzip textiler Kleiderentwürfe als Ergänzung jugendlicher Schönheit im Blitzlichtgewitter berühmt gemacht. </p>
<p class="bodytext"><strong><br /><br />Mode ist Design und Design verändert</strong> </p>
<p class="bodytext"><br />&quot;Es gibt eine Schönheit, welche sich niemals verliert, weil sie mehr eine Schönheit der Seele als der Formen ist.&quot; Diese Bedeutung der Mode zu zutrauen ist ein großer Sinneswandel, den Ali Ansari Geschäftsführer der AMD mit der diesjährigen künstlerischen Inszenierung gewagt hat und knüpfte damit an die Vorjahres-Inszenierung &quot;Slow-Fashion&quot; an. In dem Moment als die Models auf den 36 Meter langen Catwalk heraustraten, begleitet von einer stimmungsvollen ungewöhnlichen Lichtinszenierung, wollten die modischen Entwürfe viel mehr als nur betrachtet werden. Sie wollten das Publikum berühren. Zum dritten Mal spielte ein Laminat-Boden des Kooperationspartners Parador bei der künstlerischen Gestaltung der Next eine tragende Rolle: die gesamte Show spielte sich auf einer 36 m langen Bühne sowie zwei Satelliten ab, die aus Parador Laminat Trendtime 4 Painted White Marmorierte Struktur bestanden. Dieser puristische Laufsteg bot eine ideale Projektionsfläche für ein Lichtspiel, das die Sinne mal in roten Wellen versinken ließ, mal in helles Sonnenlicht entführte und es jedes Mal schaffte, Stimmung und Wahrnehmung komplett zu verändern. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Schönheit, Liebe, Sicherheit, Behaglichkeit sind neue Bedürfnisse unserer Zeit, die sich den Kriegen, dem Verletzen, dem Missachten und den Krisen dieser Welt entgegenstellen. In vielen Lebensbereichen wie Wirtschaft und Politik ist ein Richtungswechsel nötig, in jedem Fall jedoch ein verändertes Bewusstsein, eine neue Haltung, die Taten sucht, um die Welt sichtbar zu verändern. So erklärte der künstlerische Vater der gesamten Inszenierung, Ali Ansari, den Anspruch des inszenierten Sinneswandels. In diesem Kontext ging es nicht um normative Schönheit, um poetische Liebe, um erklärte Sicherheit oder konstruierte Behaglichkeit. In München auf dem Catwalk ging es um gesellschaftliche Prozesse, die gesteuert von Krisen und politischen Neuerungen die Lebens-Metaphern unserer Zeit wie Mode, Architektur und Design aufforderten zu reagieren. </p>
<p class="bodytext"><strong><br /><br />&quot;All Generations&quot;: Models im Alter von 10 bis 70</strong> </p>
<p class="bodytext"><br />Immer schon wurden die Modewelt und ihre Schöpfer als Verführungskünstler gefeiert, immer schon durfte Mode provozieren, Tabus brechen und gesellschaftlichen Sinneswandel widerspiegeln. Allerdings musste sie auch Jahrzehntelang mit dem Stigma der Oberflächlichkeit leben. Das Verharren der Oberfläche ist oftmals ein Schutz dem Wesen der Dinge nicht näher kommen zu müssen. Diesem Rückzug des Betrachters gab die multimediale Inszenierung keine Chance. Entsprechend dem Konzept&nbsp; &quot;All Generations&quot; formierten sich die Models im Alter von 10 bis 70 Jahren auf dem puristischen Boden inmitten einer Musik-, Bilder- und Lichtinstallation zu immer wieder neuen Herausforderungen der Sinne. Stimmungsvoll lustwandelten sie vor dem Publikum auf und ab und ließen Raum und Zeit nicht ungenutzt für eine Änderung der&nbsp; Haltung. Sowohl auf der Bühne als auch im Publikum. Die Schönheit der präsentierten Kollektionen berührte die Sinne aller Anwesenden, um von ihren Seelen eine Stellungnahme einzufordern. </p>
<p class="bodytext"><strong><br /><br />Sinneswandel auch für den Laminatboden</strong> </p>
<p class="bodytext"><br />Bringt Design die Welt voran oder hält Design der Welt nur einen Spiegel vor und formt ihr Wesen? Die Antwort auf diese Frage ist das inhaltliche Bindeglied zwischen Wohn- und Modewelt. Die Auseinandersetzung mit Formgebung, Materialien und Farben wäre zu wenig Gemeinsamkeit, um zum dritten Mal eine solch ungewöhnliche Kooperation zu wagen. Doch auch Wohninszenierung verstanden als Domestizierung privater Sehnsüchte, ist eine Antwort auf die gestellte Frage. Zwei neue Laminat Kollektionen die Edition 1 und Edition 2 haben dem architektonischen Element Boden einen neuen Stellenwert gegeben, ohne ihn in einen neuen Raumkontext setzen zu müssen. Zwölf Dekore sechs anerkannter Designer, Ben van Berkel, Ora Ito, Karim Rashid, Matteo Thun, Jean Marie Massaud und Konstantin Grcic sowie 11 Dekore der eigenen Designer beweisen, dass auch die platte Fläche eine virtuelle Realität darstellen kann. Diese außergewöhnlichen Designdekore würdigen Material und Bearbeitung als ästhetischen Wert und haben dem Laminat seinerseits zu einem Sinneswandel verholfen. Fünf dieser Dekore traten als Hauptakteure in der Next V.I.P. -Lounge auf. Fünf Designnischen präsentierten zu den Dekoren &quot;Wood Memory 2&quot; von Matteo Thun, &quot;Dr. Jones&quot;, &quot;Orient&quot; aus der Designschmiede Parador, &quot;Sunray&quot; von Konstantin Grcic und Edgy Popline von Ora Ito,&nbsp; Outfits und eigens für diese Entwürfe entwickelte Düfte. Eine emotionale Inszenierung, die keinen Sinn unberührt ließ. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Am Ende der After-Show Party standen allein die Models aus Porzellan noch immer wunderschön aber seelenlos in ihren „duftenden“ Outfits in der V.I.P.-Lounge und bedauerten es, diese Welt nicht mit einem Lächeln verändern zu können.</p>]]></summary>
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		<title>&quot;I love Wood&quot; - interview met Matteo Thun</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Met de ogen grijpen, met de handen zien &quot;. Om het even of het nu voor een 5-sterren ecodesign hotel is zoals het Vigilius Mountain Resort, dat 1500 mtr hoog ligt en enkel per kabelbaan te bereiken is,&nbsp; of voor La Pergola Residence of de Parador Edition 1 parket en planken vloer - als bijna geen andere architect en designer van zijn tijd lukt het Matteo Thun de gevoelige charmes van het hout om te zetten in buitengewoon design en fascinerende architectuuriconen. Een gave, die ontspringt aan zijn passievol statement &quot;I love Wood&quot; en waaraan men zich ook in een persoonlijk interview nauwelijks kan onttrekken.</p>]]></summary>
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			<name>anonymous</name>
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		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Feel with the eyes, see with the fingers&quot;. No matter whether it is for the 5-star eco-design hotel like the Vigilus Mountain Resort, which lies 1,500 m above the nearest town and can only be reached by cable car,&nbsp; La Pergola Residence or the Parador Edition 1 engineered wood and solid wood flooring -&nbsp; unlike almost any other architect and designer of his time, Matteo Thun manages to transform the tactile appeal of wood as a raw material into unusual design and fascinating architectural icons. A gift that emanates from his passionate statement &quot;I love Wood&quot; and from which you can also hardly get away from in a personal interview.</p>]]></summary>
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		<title>&quot;I love Wood&quot; - Interview mit Matteo Thun</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Mit den Augen greifen, mit den Händen sehen&quot;. Ganz gleich ob für das 5-Sterne Öko-Design-Hotel wie dem Vigilius Montain Resort, das 1.500 m über dem Alltag liegt und nur per Seilbahn zu erreichen ist,&nbsp; La Pergola Residence oder die Parador Edition 1 Parkett und Massivholzdiele -&nbsp; wie kaum einem anderen Architekten und Designer seiner Zeit gelingt es Matteo Thun die taktilen Reize des Werkstoffes Holz in außergewöhnliches Design und faszinierende Architekturikonen zu überführen. Eine Gabe, die seinem leidenschaftlichen Statement &quot;I love Wood&quot; entspringt, und der man sich auch im persönlichen Interview kaum entziehen kann.</p>]]></summary>
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		<title>Gelungener Jahresauftakt</title>
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			<name>anonymous</name>
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		<summary type="html"><![CDATA[<p class="bodytext">Bis zuletzt hatte der Markenanbieter Parador aus Coesfeld angesichts gedämpfter Branchen-Prognosen und konkurrierender Messetermine nur zu hoffen gewagt, dass die Besucherzahlen der 2-jährlich stattfindenden Hausmesse den Stand aus dem Jahr 2007 übertreffen könnten. Nach elftägigem Hausmesse-Event waren es schließlich 4.200 Handelspartner aus über 40 Ländern, die die Paravision 09 mit überaus positiver Grundstimmung und großer Begeisterungsfähigkeit für die neuen Produktwelten aus den Edition- wie Kernsortimenten zu einem gelungenen Jahresauftakt gemacht hatten.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Von der Begeisterung leitet Parador erste optimistisch stimmende Impulse für das beginnende Wirtschaftsjahr ab. So wandelte sich die positive Reaktion der zu rund 50 Prozent aus dem Ausland angereisten Handelspartner auf die Neupositionierung der Marke Parador und die innovationsstarken Bodenwelten vielfach bereits in Auftragseingänge um. <br />&quot;Unsere Handelspartner haben erkannt, dass eine sichtbare Differenzierung im Premiumsegment absolut notwendig war, um an der Spitze zu bleiben. Gerade in diesen wirtschaftlich instabilen Zeiten liegt in der Neupositionierung ein kraftvoller Umsatz- und Gewinnhebel, den es in den nächsten Wochen und Monaten zu realisieren gilt,&quot; erklärt Volkmar Halbe, Vorsitzender der Geschäftsführung.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Allen voran sind es die neuen Edition-Kollektionen im Laminat- und Echtholzbereich, die Paradors neuen Positionierungsanspruch - Premiumanbieter mit Luxusorientierung - am augenscheinlichsten tragen. Unter dem Motto &quot;die Produkte sind die Helden&quot; hat der Hersteller den zwölf Dekoren der von sechs internationalen Top-Designern entwickelten Laminat Edition 1 im Eingangsbereich des neuen Markenshowrooms großflächig und pointiert in der Designaussage einen Platz gegeben.<br />High-End-Design als Luxusattribut mit digitaler Druckkompetenz auf den Boden gebracht rückte auch im Edition-House des Trend-Centers in den Blickwinkel des Betrachters. Unbegrenzte Gestaltungsfreiheit und Experimentierfreude im Umgang mit Allltagsästhetik: die 11 Dekore der von Parador entwickelten Edition 2 Kollektion stellten sich Paravisionsbesuchern in einer anspruchsvollen, fast museal anmutenden Inszenierung vor und entwickelten sich an elf Messetagen zum echten Publikumsmagneten, ebenso wie der Präsentationsbereich für Identity, Paradors Customized Design im Digitaldruck, für das sich Parador glänzende Aussichten bei der Erschließung des Objektbereichs verspricht.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Großer Messeandrang herrschte auch im neu gestalteten Ausstellungsbereich für Paradors Kernsortimente im Bereich Laminat. Hier überzeugte die neue Laminat Classic-Collection mit einem geschmackvollen Ausschnitt aus über 30 neuen Dekoren in Richtung Vintage-Look. Insbesondere der Newcomer Laminat Classic 1060, mit dem sich Parador durch den Einsatz eines Glasfaserunderlays in der NK 34 positionieren kann, verspricht sich in Dekoren wie &quot;Wallnuss gekälkt&quot;, &quot;Patina weiß&quot; oder &quot;Buche hell&quot; als neuer Volumendreher zu etablieren. Aus internationalen Nachfragetendenzen heraus hat Parador sein neues Laminat Trendtime 6 im Schlossdielen-Format entwickelt und erstmals dem fachkundigen Messepublikum vorgestellt. Mal mit 4-seitiger oder 2-seitiger V-Fugenoptik überzeugten Trendtime 6-Dekore wie &quot;Eiche Barrique mit Seidenmatter Struktur&quot;, &quot;Eiche Patina weiß&quot;, &quot;Eiche Cognac&quot; jeweils in Seidenmatter Struktur oder &quot;Magnolie&quot; mit Glanzstruktur. Aber auch die neue, für Trendtime typische Verjüngung des Sortiments im Stabdielen-, Kurzstab- und Großformat durch neue Fineline- und Schwarz-Weiß-Interpretationen wie &quot;Painted White&quot;, &quot;Painted Black&quot; oder &quot;Letters White&quot; und &quot;Letters Black&quot; entwickelten sich auf der elftägigen Messe zu angesehenen Boden-Highlights, denen durchaus zugetraut wird die Erfolgsstory des vor zwei Jahren eingeführten Laminatdekors &quot;Wine &amp; Fruits&quot; fortzusetzen. Nicht zuletzt, weil sie in das große Interieur-Trend-Thema &quot;Authentizität&quot; und &quot;Individualität&quot; eingebettet sind, wurden die großen Echtholzthemen rund um die Edition 1 made by Matteo Thun und Edition 3 insbesondere im deutschsprachigen Bereich in ihrem Wertschöpfungsfaktor auf Premiumlevel erkannt. Zur Trendholzart der gesamten Paravision - ob bei Parkett Classic 3050 innovativ als &quot;Eiche kerngeräuchert Fineline natur&quot; interpretiert, bei Parkett Trendtime 1 als &quot;Eiche kerngeräuchert gekälkt&quot; oder als 3,5 m lange 30 mm starke Schlossdiele in &quot;Eiche Multiplankoptik&quot; aufgelegt - wurde mit internationaler Zustimmung erneut die Eiche erkoren.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Zur Markteinführung stellte Parador in einem eigenständigen Bereich die Schöner-Wohnen-Kollektion vor. Ein 18 Produkte umfassendes Laminat- und 6 Produkte umfassendes Parkett-Sortiment, das dem Verbraucher in einem eigenständigen Profil mit eigenem Imagewert begegnet und in der Kaufrelevanz nahtlos an die Parador-Kernsortimente anschließt.</p>]]></summary>
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