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Parador Magazin BODEN

Wenn es darum geht, das Schönste Zuhause der Welt zu gestalten, spielen Böden eine entscheidende Rolle. Als neues Magazin von Parador, der Premium-Marke für wertvolles Wohnen, stellt BODEN die Schönsten Zuhause der Welt vor. Inspirierende Fotoreportagen, Kurzfilme und informative Texte rund um Locations, Land und Leute nehmen den Leser mit auf eine Reise durch ganz Europa. BODEN überzeugt aber nicht nur durch tiefe und anspruchsvolle Interviews mit Designern und Architekten, Bewohnern und Bodenspezialisten.

3 Freunde, 2 Einhörner und 1 Schloss

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Ein exzentrischer Stil auf rustikalen Böden zeichnet das Château de la Goujeonnerie in der französischen Vendée aus.

Die Bewohner des Märchenschlosses sind der Beweis dafür, dass Lebensträume wahr werden können – besonders dann, wenn sie auf der soliden Grundlage einer guten Freundschaft beruhen. 

Manche Schönheiten schlafen, bis man sie wieder zum Leben erweckt. So geschehen bei dem Château de la Goujeonnerie unweit der Île de Ré im französischen Vendée. Einst prosperierte das Départment durch die hier ansässigen Werke Louis Vuittons genauso wie durch seine Sägewerke. Heute liegt die Gegend eher verlassen da – im mächtigen Schatten der benachbarten, touristisch besser erschlossenen Bretagne....

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Von Bäumen, die sprechen.

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Aus drei Eichen schuf der Tokioter Architekt Terunobu Fujimori im österreichischen Burgenland sein ›Storchenhaus‹.

Das Zuhause für ein Storchen und ein Menschenpaarvereint fernöstliche Askese und österreichische Handwerkskunst – und zeigt, was Kulturen voneinander lernen können.

Wer im Storchenhaus zu Raiding übernachtet, wacht mit dem Rascheln der Vögel und dem Geruch frischen Holzes auf. »Von der Idee, hier in der burgenländischen Provinz experimentelle Minihotels entstehen zu lassen, war ich sofort begeistert«, berichtet Eva Fruhstuck. Die Österreicherin wohnt in direkter Nachbarschaft der Übernachtungsstätte, die sich zwischen Vierkanthöfe duckt...

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Baum und Zeit

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Wer die Natur zum Vorbild nimmt, lässt nicht nur faszinierende Produkteentstehen: Ein Ausflug mit Egon Marin, Betriebsleiter der Parador Parkettwerke in Güssing, gibt Aufschluss über das Einzigartige am Werkstoff Holz.

Platanen sind Bäume, deren Borke stetig zu Boden fällt, was ein Mosaik mit weißlichen und grünen Bereichen auf dem Stamm hinterlässt. Vielleicht hat der Holztechniker Egon Marin eine Platane zu seinem Lieblingsbaum gewählt, weil auch sein Leben einem Mosaik gleicht, in dem sich schließlich die einzelnen Elemente zu einem Ganzen fügen. Der Solidität im Auftritt des Betriebsleiters der Parador Parkettwerke tut dies keinen Abbruch....

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Die Architektur Archäologen

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Die Freimaurervilla von Ingrid Spengler und Fredo Wiescholek ist viel mehr als ein historisches Gebäude: Auf ihrem Boden enthüllt sich der Verlaufder Geschichte – mit sämtlichen Irrungen,Wirrungen und guten Enden.

Ingrid Spengler und Fredo Wiescholek stehen im ehemaligen Herrenzimmer ihres Hauses, am Schreibtisch bei den Plänen, und erzählen von dem Abenteuer. Das Abenteuer hat etwas mit den Freimaurern zu tun, mit einer ehrgeizigen Geschäftsfrau und dem Mut zum langen Atem. Es begann vor 18 Jahren – mit dem Rückbau der 1895 im neogotischen Stil errichteten Villa, die das Architektenpaar seither bewohnt. »Die Renovierung glich einer Entdeckungsreise «, erläutert Wiescholek. »Nehmen wir nur das Parkett im Haupt- und Nebenzimmer. Es lag unter Teppich begraben....

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Paris, mon amour

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Wie ein junger Schaufensterdekorateur ausgerechnet hier ein Zuhause gefunden hat- zwischen alten Tabakläden, modernen Modedesignern und auf klösterlichem Boden.

Als Jean-Christophe Aumas das Apartment im zehnten Arrondissement zum ersten Mal sah, war es eigentlich gar kein Apartment – es war eine voll gestellte Wohnung mit unfassbar vielen alten Möbeln und ziemlich vielen Wänden darin, gelegen in einem der eher unattraktiven Bereiche von Paris. Der Gestalter und Schaufensterdekorateur hatte beruflich in der Gegend zu tun, einer ›Schmuddelecke‹, irgendwo im Niemandsland zwischen Gare du Nord und Gare de L’Est gelegen....

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Fischgrät 2.0 Hadi Teherani

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Der Architekt und Produktdesigner Hadi Teherani hat für Parador innovative Laminatböden entwickelt – und ganz nebenbei das Fischgrätparkett neu interpretiert.

Im exklusiven BODEN Interview spricht der Wahlhamburger über Verantwortung, die Kraft guter Ideen und über Märchen aus Tausendundeiner Nacht.

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Ach du lieber Gott!

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Wie ein niederländischer Modeunternehmer aus einer ehemaligen Kirche ein Wohnhaus machte, das Raum für gute Geschäfte, maßgefertigte Dielen und eine Fahrradschule für drei Töchter bietet.

Fons Cohen sitzt in seinem Wohnzimmer, einem früheren Kirchenschiff der niederländisch-reformierten Gemeinde von Amsterdam, und freut sich auf das Abendessen: Der Modeunternehmer ist ein begeisterter Hobbykoch. Zuvor gilt es jedoch, Auskunft darüber zu geben, wie der konfessionslose Niederländer überhaupt an das Gotteshaus kam. So hat es sich Cohen auf einer Midcentury-Couch gemütlich gemacht, die lang genug ist, um neben ihm noch seiner Frau Katja de Jong und den drei Töchtern Zoe, Lévi und Cécé Platz zu bieten, und berichtet....

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