Bitte aktualisieren Sie Ihren Web-Browser.

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns, Sie auf Parador.de begrüßen zu dürfen.

Wir sind bestrebt, Ihnen ein attraktives, besonders angenehmes und sicheres Nutzungserlebnis auf unsere Website zu bieten. Aus diesem Grunde arbeiten wir mit den neusten Webtechnologien. Der Browser, mit dem Sie Parador.de gerade aufrufen, ist leider veraltet und unterstützt diese Technologien nicht vollständig.

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um auf Parador.de weiter surfen zu können. Besuchen Sie dazu einfach die Website Ihres Browsers und laden Sie dort die neueste Version herunter. Dies dauert nur wenige Sekunden.

Natürlich sind wir auch gerne persönlich für Sie da:

Tel. +49 (0) 2541 736 678 (zum Ortstarif im deutschen Festnetz)
Mo. - Fr.: 8:00 – 19:00 Uhr , Sa.: 9:00 – 13:00 Uhr

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Parador Team

Direkt zur Website vom Internet Explorer
Direkt zur Website von Mozilla Firefox
Direkt zur Website von Google Chrome

Living Performance

Teilen
  • Darüber tweeten
  • Google +1
  • Pinnen Sie das Bild
  • Teilen Sie das Produkt

Baum für Baum

Parador unterstützt Felix Finkbeiner und die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet

Ähnliche Artikel

Bäume sind unser Zeitjoker

Zum Artikel

Doch während die Schwester lauthals kreischt, eine Hornisse aus dem langen Haar entfernend, ist Felix nicht aus der Fassung zu bringen. Warum tun wir nicht endlich, was die Klimaforscher empfehlen? Wenn wir Kinder heute nicht handeln, wird es zu spät sein!

Trotz seines Alters ist der Jungaktivist absolut selbstständig und außerordentlich
selbstbewusst. Immerhin wurde Felix Finkbeiner für seine Schülerinitiative Plant-for-the- Planet, die er bereits im Jahr 2007 ins Leben rief, weltweit mit Preisen überschüttet. Erwachsene wie Fürst Albert von Monaco oder Gisele Bündchen lassen sich für seine Klimaschutz-Kampagne Stop talking.Start planting! fotografieren;

Klaus Töpfer ist Schirmherr der Organisation. Dabei fing alles ganz beschaulich an: Als Felix ein Schulreferat über die Erderwärmung schreiben soll, findet er im Internet Informationen über Wangari Maathai und ihre Umweltschutzorganisation Green Belt. Sie hatte in Kenia und anderen Ländern Afrikas in dreißig Jahren mehr als dreißig Millionen Bäume gepflanzt, um Entwaldung und Bodenerosion entgegenzuwirken. Inspiriert von der Idee der Friedensnobelpreisträgerin, schließt Felix sein Referat mit den Worten: Wir Kinder sollten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen! Von seiner Schuldirektorin wird er daraufhin als Vortragsreisender in Sachen Nachhaltigkeit an andere Schulen geschickt; eine überwältigende Vielzahl an Kindern schließt sich seiner Aufforderung, Bäume zu pflanzen und für Klimagerechtigkeit zu demonstrieren, tatkräftig an. Bald gründen Kinder überall auf der Welt, organisiert über das Internet und die Website der jungen Organisation plant-for-the-planet.org, eigene Initiativen. Auf Konferenzen und bei Kinderakademien in Ländern wie China, Japan und Südkorea, Norwegen, den USA, Mexiko, der Schweiz, Italien, Spanien, Österreich und in weiten Teilen Afrikas, vor dem Europaparlament und bei den Vereinten Nationen werben Felix und seine Botschafter für Klimagerechtigkeit.

»Es geht uns Kindern aber nicht um die Verschönerung der Natur!« 

Der Tee hat lang genug gezogen; der Beutel landet nach sicherem Wurf auf einem kleinen Komposthaufen. »Wir fordern, dass die Erwachsenen endlich aufhören, uns anzuschwindeln. Seit Jahren auf den Klimakonferenzen Ende im Dezember, auf den G8-Gipfeln im Sommer,  sind immer wieder tolle Klimaschutzziele formuliert worden. Aber von ihrer Umsetzung sind wir nach wie vor weit entfernt. 30 000 Kinder sterben jeden Tag in den armen Ländern der Welt an Hunger, während die Erwachsenen in den reichen Ländern Kohlendioxid im Überfluss hinauspusten. Diesen Vorgang müssen wir stoppen!« Felix Zukunftspläne klingen kühn – umsetzbar könnten sie trotzdem sein. Eine weltweite Kinderpartei möchte Finkbeiner gründen; globale Gesetze sollen dafür sorgen, dass der Ausstoß schädlicher Treibhausgase auf null gesenkt wird. »Wir organisieren uns derzeit wie die jungen Demonstranten in den Ländern der arabischen Welt, und ganz ähnlich wie sie wollen auch wir eine sanfte Revolutionen herbeiführen.« Ach ja, und 1.000 Milliarden Bäume möchte er mit seine Mitstreitern auch noch pflanzen, so ganz nebenbei. 1,2%, nämlich 12 Milliarden Bäume haben sie in den letzten fünf Jahren schon geschafft. Dafür, dass zumindest diese große Zahl in greifbare Nähe rückt, sorgt unter anderem auch Parador: Für jedes verkaufte Sortiment der neuen Bodenreihe Eco Balance pflanzt Parador gemeinsam mit Plant-for-the- Planet einen Baum. Hat Felix Finkbeiner eigentlich überhaupt keine Angst, mächtige Lobbygruppen und träge Politiker könnten seinen Traum früh zunichte machen? »Keine Sorge«, Felix zeigt an die Hüttendecke. 

»Das ist so wie bei unseren Hornissen: Manchmal kommen sie auf einen zugeflogen und man bekommt ein kleines bisschen Panik. Aber eigentlich tun sie einem nichts. Und man muss wissen: Außer der Königin werden sie den Winter eh nicht überleben.«

 

Please confirm your language in order to continue