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Die Dehnungsfuge bei Laminatböden

Sie haben sich für einen hochwertigen Laminatboden von Parador entschieden und möchten die Verlegung in Eigenregie erledigen? Dann sollten Sie bei der Verlegung einiges beachten! Gerade dann, wenn es um die wichtigen Dehnungsfugen geht, sollte man Verlegungsfehler vermeiden.

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Unverzichtbar bei Laminatböden: die Dehnungsfuge

Der Wandabstand bzw. die Dehnungsfuge zu festen Bauteilen wie Wänden oder Heizkörperrohren sind wichtig. Sie gleichen die Quellung oder Schwindung aus, die bei Holzwerkstoffen, aus denen auch die Trägerplatte eines Laminatbodens besteht, unvermeidlich sind. Ein Laminatboden dehnt oder schwindet je nach Klimabedingungen, die gerade im Raum herrschen. Der zu geringe Wandabstand ist ein häufiger, vermeidbarer Fehler bei der Verlegung. Oft macht er sich erst dann bemerkbar, wenn sich durch die steigenden Temperaturen und die erhöhte Luftfeuchtigkeit im Sommer der Laminatboden zwangsläufig ausdehnt.

 

Jeder Laminatboden braucht eine Dehnungsfuge

Um unschöne Wölbungen zu verhindern, sollte die Dehnungsfuge beziehungsweise der Abstand zur Wand beim Laminatboden mindestens 8 Millimeter betragen. Ist die Luftfeuchtigkeit überdurchschnittlich hoch (über 65 %), sollte man mindestens 15 Millimeter kalkulieren. Und je größer ein Raum ist, desto größer muss auch die Fuge sein: Für jeden Meter Boden sollte man mindestens 1,5 Millimeter Dehnungsfuge an jeder Raumseite einrechnen. Dabei muss man jeglichen festen Bestandteil, an den sich schwimmend verlegtes Material anlegt, berücksichtigen: also auch Treppen- und Heizkörperanschlüsse, Abschlussschienen oder Türzargen. Schwere Einrichtungsgegenstände wie etwa Schränke oder Küchenzeilen, die die Bewegung des Bodens einschränken oder sogar stoppen, gilt es ebenfalls zu beachten. Derartige Gegenstände sollten idealerweise vor der Verlegung aufgebaut und der Laminatboden nur bis unter den Sockel verlegt werden.

Dehnungsfugen „unsichtbar“ machen

Die Dehnungsfuge ist unverzichtbar, um die Wölbung des Bodens zu verhindern, sollte aber nicht die Gesamtwirkung des Belags beeinträchtigen. Sie lässt sich relativ einfach „verstecken“: etwa unter Sockelleisten im Wandbereich oder in anderen Bereichen des Raums mit Hilfe von speziellen Bodenprofilen. Bei Stahlzargen kann man auch eine dauerelastische Fugenmasse einsetzen. All diese Hilfsmittel sind im Parador Zubehörsortiment erhältlich.

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