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Laminat mit Geschichte

Coesfeld, im Juni 2011 – Was haben die berühmten Delfter Fliesen, das alte Parkett einer Berliner Kanzlei und ein Bar-Tresen gemeinsam?

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Alle drei inspirierten Parador zu neuen Laminaten. Damit folgt das Unternehmen einem starken Trend: Der Sehnsucht nach Authentizität.

Etwa so kann man sich die Design-Schmiede Parador vorstellen: Am Coesfelder Stammsitz spielen Designer mit Delfter Fliesen. Immer wieder werden diese zu neuen Mustern kombiniert, gedreht, geschoben, ausgetauscht. Irgendwann ist man zufrieden. Entstanden ist ein Mosaik des Fliesen-Klassikers, das den Anschein erweckt, als hätte es Hunderte von Jahren so dagelegen und als wären Generationen von Menschen darüber gegangen. Und genau das ist das Faszinierende an dem Laminat „Delft“ aus  der Kollektion „Trendtime 4“. Mit seinen dezenten Gebrauchsspuren wirkt  es geheimnisvoll und vertraut zugleich. Und strahlt damit Authentizität  aus.

 

Spuren des Lebens 

Authentisch sind auch die Geschichten von zwei weiteren Laminaten, die nicht unterschiedlicher sein könnten. „Nussbaum antik“ ist die Reproduktion eines Parkettbodens, der über hundert Jahre lang in einer Berliner Kanzlei gelegen hatte, wo er mit regelmäßiger Pflege in Würde altern durfte und einen ausgeprägten tief-braunen Farbton entwickelte. Ganz anders das Laminat „Eschegraubraun“: Es ist die Nachbildung eines Bar-Tresens, der – wohl eher ohne regelmäßige Pflege – über all die Jahre einen typischen Grau-Ton angenommen hat und mit Kratzern und anderen Gebrauchsspuren übersät ist. Beide Böden haben einen ganz eigenen Charakter, der durch die Spuren des Lebens gekennzeichnet ist. Durch echte, unnachahmliche Spuren, die dem Betrachter bekannt vorkommen.

 

Pressekontakt

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48653 Coesfeld

 

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