Bitte aktualisieren Sie Ihren Web-Browser.

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns, Sie auf Parador.de begrüßen zu dürfen.

Wir sind bestrebt, Ihnen ein attraktives, besonders angenehmes und sicheres Nutzungserlebnis auf unsere Website zu bieten. Aus diesem Grunde arbeiten wir mit den neusten Webtechnologien. Der Browser, mit dem Sie Parador.de gerade aufrufen, ist leider veraltet und unterstützt diese Technologien nicht vollständig.

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um auf Parador.de weiter surfen zu können. Besuchen Sie dazu einfach die Website Ihres Browsers und laden Sie dort die neueste Version herunter. Dies dauert nur wenige Sekunden.

Natürlich sind wir auch gerne persönlich für Sie da:

Tel. +49 (0) 2541 736 678 (zum Ortstarif im deutschen Festnetz)
Mo. - Fr.: 8:00 – 19:00 Uhr , Sa.: 9:00 – 13:00 Uhr

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Parador Team

Direkt zur Website vom Internet Explorer
Direkt zur Website von Mozilla Firefox
Direkt zur Website von Google Chrome

Teilen
  • Darüber tweeten
  • Google +1
  • Pinnen Sie das Bild
  • Teilen Sie das Produkt

Nachhaltig aus Prinzip

Coesfeld, im Juni 2012 – Ein Plusenergiehaus im Mühltal punktet nach Renovierung mit mehr Platz, Licht und zukunftsweisendem Energiekonzept. Ein emissionsfreies Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht und damit sogar das eigene Elektroauto tankt? Das ist keine Zukunftsvision.

Ähnliche Artikel

Pink und Pop

Zum Artikel

Im hessischen Mühltal wurde jetzt ein typisches 70er-Jahre-Einfamilienhaus in ein modernes Plusenergiehaus verwandelt. Bei der Sanierung hat der Projektleiter ganz bewusst auf wertvolle, nachhaltig produzierte Baustoffe gesetzt. In den Räumen wurden insgesamt 150 qm Massivholzdielen von Parador gelegt, den Garten schmückt eine edle Holzterrasse, für die Dielen der Serie Trendtime von Parador verwendet wurden.

 

Ausgangssituation

Vor seiner Sanierung glich das 1970 erbaute Reihenhaus Tausenden anderer Häuser: 154 qm Wohnfläche, eine Ölheizung mit 5.680 Litern Jahresverbrauch und einem Primärenergieverbrauch für Strom und Wärme von 408 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Für die Aufstellung des Öltanks wurde ein Raum von 16 qm benötigt, der den Bewohnern nicht als Nutzfläche zur Verfügung stand. Die Fensterfläche im gesamten Haus betrug nur 12 Prozent der Grundfläche.

 

thumb01_06-2012_Pulsenergiehaus

Energiekonzept für die Modernisierung

Eine CO2-neutrale Energieversorgung ist nur möglich, wenn der Energiebedarf auf ein Minimum reduziert wird. Hierzu wurden Dämmschichten an Außenwänden, Kellergrundfläche sowie dem Dach angebracht. Die Verwendung von regenerativen Energien ist Teil des Konzepts. Als Wärmeerzeuger dient nun eine Luft-Wasser-Wärme-Pumpe, die der Außenluft Umweltwärme entzieht und diese an einen Warmwasserspeicher überträgt. Die einzelnen Räume werden mit einer Niedertemperatur-Flächenheizung im Fußboden temperiert. Um die regenerative Wärmeversorgung weiter zu steigern, installierte man zusätzlich einen Holzkaminofen mit Warmwasserwärmetauscher. Der notwendige Strom zum Betrieb der Wärmepumpe wird mittels einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes erzeugt. Energieüberschüsse werden in das öffentliche Netz eingespeist. Der Stromüberschuss von über 3.400 kWh reicht aus, um ein Elektroauto für ca. 100 Kilometer aufzuladen.

 

Raumgewinn und architektonische Metamorphose

Eine besondere architektonische Herausforderung stellte die enge, gedrungene Struktur des Hauses dar. Aus einem kleinteiligen, dunkel wirkenden Gebäude wurde ein großzügiger Lebensraum für fünf Personen mit individuellen Privatsphären und einen zentralen Wohn- und Essbereich. Durch den Wegfall des Öltanks und weitere Sanierungsmaßnahmen wurde die Grundfläche von 158 qm auf 185 qm vergrößert. Raumhohe Panoramafenster mit hochdämmender Dreischeibenverglasung sowie neu integrierte großformatige Dachwohnfenster durchfluten das Haus mit Tageslicht. Dies steigert nachweislich das Wohlbefinden der Bewohner und reduziert darüber hinaus die Nutzungsdauer künstlicher Lichtquellen. Die Holzbalkendecke im Obergeschoss wurde zurückgebaut, so dass im Wohnbereich die lichte Raumhöhe auf bis zu fünf Meter vergrößert wurde. Entstanden sind klare Öffnungen, fließende Übergänge, hervorragende Tageslichtverhältnisse und ein Zusammenspiel von Innen- und Außenräumen. Exklusivität verleihen flächenbündige Türen sowie dunkle Massivholzdielen von Parador.

 

Pressekontakt

Parador GmbH & Co. KG

Millenkamp 7-8 

48653 Coesfeld

 

Manuel Glöckner / PR und Kommunikation
T +49. (0)2541.736-132
F +49. (0)2541.736-8132
manuel.gloeckner@parador.de

Please confirm your language in order to continue